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Vom Spießbürger zum Wutbürger?

Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

  • Mehr Bürger – Engagement,

  • Mehr Demokratie,

  • Mehr Bürgerbeteiligung,

  • Mehr Volksentscheide,

  • Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

  • Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

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Friday

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

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Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/158 – Maßnahmen für mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination durch das Tanklager Farge

Hauptpetent/in: Hänke, Stephan

Ende der Mitzeichnungsfrist: 22.04.2013

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s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tancropped-Tanklager.jpg

Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift auf:
http://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan

Wortlaut:

Mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination in Farge und Rönnebeck durch das Tanklager Farge

Forderungen wegen der Umweltverschmutzung durch das Tanklager Farge.

Durch verschiedene Medienberichte wurde den Bewohnern der Bremer Stadtteile Farge und Rönnebeck gewahr, dass durch Austritt verschiedener Treibstoffe und Chemikalien im Tanklager Farge das Grundwasser und der Boden der Umgebung, im großen Umfang, weit über die Betriebsgrenzen des Tanklagers hinaus, verseucht wurde- und immer noch wird. Durch diese Grundwasser- und Bodenverunreinigung sind die Bewohner der Stadtteile Farge und Rönnebeck direkt betroffen. Optisch und olfaktorisch (Geruch) ist am Auffälligsten, dass das Wasser vieler privaten Grundwasserbrunnen in Farge und Rönnebeck mit treibstoffartigen Substanzen verschmutzt ist.

Über das Ausmaß der Kontamination gibt es unterschiedliche Aussagen. Fakt ist, dass dieVerseuchung der Umweltbehörde schon seit längerer Zeit bekannt ist.

Anwohner wurden zuletzt 2009 schriftlich über die Schäden informiert.
Derzeit steht das Tanklager zum Verkauf.

Da potenzielle Investoren selten die „Katze im Sack“ kaufen, ist zu unterstellen, dass die beobachteten Probebohrungen von den Behörden durchgeführt wurden, um sich ein Überblick über das Ausmaß der Verunreinigung zu verschaffen.

Leider wurden die Messergebnisse und Erkenntnisse bisher nicht einer größeren Öffentlichkeit unbürokratisch zugänglich gemacht.
Die bisherige
mangelnde Informationspolitik führte zu großer Verunsicherung bei den Fargern und Rönnebeckern.

Schon jetzt ist bekannt, dass sich die so genannte Schadstofffahne weiterhin ausdehnt.

Eine zukünftige Verunreinigung des einzigsten Trinkwassergewinnungsgebiets Bremens, das Wasserschutzgebiets Blumenthal, ist nicht auszuschließen.

Auch die Auswirkungen auf die nahe gelegenen Biolandhöfe ist nicht geklärt.
Daher ist es unumgänglich bei der Causa „Tanklager“ für möglichst große und schonungslose Transparenz zu Sorgen.

Dieses entspricht auch der Forderung der Bremischen Bürgerschaft, die im Rahmen einer Öffentlichkeits-Kampagne bessere Aufklärung und größere Transparenz über das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Anwohner forderte.
Dazu werden folgende Maßnahmen angeregt.

1.a. Einrichtung eines zentralen Internetportals, auf dem die Erkenntnisse der Umweltbehörde, des Bauamts, des Gewerbeamts und des Gesundheitsamts zusammengefasst und veröffentlicht werden.

Diese Daten sind stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Neue Erkenntnisse werden zeitnah hier veröffentlicht.
Nur durch den einfachen Zugang zu diesen Messdaten (möglichst mit Karten und Auflistungen nach Straßennamen) kann die Gefährdungslage von den Bewohnern individuell eingeschätzt – und gegebenenfalls durch Dritte wie z.B. Umweltverbände (BUND, Grennpeace, Robin Wood etc.) durch eigene Messungen verifiziert werden.
b. Des Weiteren sollen auf diesem Portal die Labore benannt werden, bei denen Betroffene, Wasser- und Bodenproben ihres Grundstücken kostenlos untersuchen lassen können.
c. Da auch mit zivil- und strafrechtlichen Auseinandersetzungen zu rechnen ist ( z.B.
wegen Sachbeschädigung, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung, Entschädigungsleistungen u.s.w.), sind hier die Besitzverhältnisse des Tanklagers Farge der letzten Jahrzehnte bis heute lückenlos zu veröffentlichen – und Stellen zu nennen, an denen sich Betroffene juristischen Beistand und gegebenenfalls Prozesskostenbeihilfe einholen können.
d. Zusätzlich muss auf diesem Portal die Möglichkeit existieren, dass sich Interessierte austauschen können (Forum) und dass Anwohner die Werte ihrer Wasser- und Bodenproben freiwillig hier eintragen- und so Anderen zugänglich machen können.
e. Auch werden hier alle geplanten Sanierungsmaßnahmen veröffentlicht.

2.
Diese auf dem zentralen Internetportal veröffentlichen Erkenntnisse werden halbjährlich zusammengefasst und den Bewohnern des betroffenen Gebiets schriftlich zugestellt.

3.
Bestellung eines Ombudsmann/frau, der/die als Schnittstelle zwischen Bund, Land, dem Betreiber des Tanklagers, dem Eigentümer des Geländes und den Anwohnern fungiert.

4.
Im Tanklager werden mindestens im halbjährlichen Abstand öffentliche Betriebsführungen durchgeführt.

Finanziert werden die Maßnahmen zur Steigerung der Transparenz über die Grundwasser- und Bodenverunreinigung selbstverständlich von den Verursachern und Verantwortlichen, also dem Betreiber des Tanklager Farge und dem Eigentümerdes Geländes.
Betrieben und Koordiniert werden die Maßnahmen vom Senator für Umwelt.
Redaktionell Betreut werden die Veröffentlichungen und genannten Maßnahmen durch den/die zu bestellenden Ombudsmann/frau..

Als Sofortmaßnahme zum Gesundheitsschutz der Anwohner und zur Vermeidung von weiterer Kontamination durch versickerndes Brunnenwasser, kann als Alternative zu herkömmlichen Gartenbrunnen die Brauchwassernutzung (gesammeltes Regenwasser in Zisternen und Wassertonnen) gelten. Bremen fördert schon jetzt Privathaushalte, die entsprechende Maßnahmen planen. Diese Möglichkeiten müssen stärker beworben werden. Auch ist zu überlegen, ob Betroffene in Farge und Rönnebeck zusätzliche Förderungen in Anspruch nehmen können.

Da es im Land Bremen eine große Anzahl an Altlastenkontaminationen gibt (laut Umweltsenator über 3500) wird gefordert, dass die oben beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Transparenz, bei allen Umweltschäden im Land, die eine gewisse Dimension überschreiten, angewandt werden.

Sandra und Stephan Hänke, Farge im März 2013

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open petition

Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Links:

http://tanklager-farge.blogspot.de/

http://ff.im/1eONZv

https://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan#

http://ff.im/1eONda

http://tinyurl.com/cm2ktms

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

http://blumenthal.xobor.de/

http://ff.im/1eOOiJ

http://ff.im/1eOOVb

http://ff.im/1eOPjJ

 

Saturday

#Bremen #Tanklager #Farge #Grundwasservergiftung – Anwohner fordern Schadenersatz!

#Bremen #Tanklager #Farge #Grundwasservergiftung – Anwohner fordern Schadenersatz!

 

Einige Anwohner im Bremer Norden fordern jetzt Entschädigung/Schadenersatz!

Bundeswehr und Betreiber Tanquid haben in den vergangenen Jahren Millionenbeträge im Tanklager versenkt, doch eine Grundwasservergiftung durch auslaufendes Benzin konnten die Verantwortlichen nicht verhindern?

Bitte unterstützen sie die Petition #Bremen gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Bitte unterstützen sie die Petition #Bremen gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

 

Investitionen/Baumaßnahmen seit 2000

Neubau TKW-Anlage 1.200.000 €

Sanierung Elektroanlagen Hafen 1.200.000 €

Sanierung Feuerlöschteich 11 450.000 €

Einbau einer Sicherheitsbeleuchtung 1.000.000 €

C02 Feuerlöschanlage BB 1; 2; 5 350.000 €

Stationäre Feuerlöschanlage TKW + Bhf 1 550.000 €

Erneuerung Flucht- und Rettungswege 500.000 €

Rettungswege Hafen-Sanierung Verladearme 2.400.000 € (3.800.000 €)

Asbestsanierung Verteilerstationen 540.000 €

Sanierung Rohrleitungen 650.000 €

Erneuerung Zugangstüren Behälterblöcke 500.000 €

Erneuerung oberirdischer Treibstoffleitungen 2.800.000 €

Bauunterhaltung 1.400.000 € (jährlich)

Quelle: Exposé #Tanklager #Bremen #Farge

@Dropbox freigegeben http://db.tt/Uk0B9QUC

 

 

 

Die Bürger in Bremen – Nord sind entsetzt!

Nicht nur in Rönnebeck ist das Grundwasser durch Chemikalien vergiftet, jetzt ist auch im Ortsteil Farge das Grundwasser massiv verseucht!

Die gesundheitlichen Schäden der Bevölkerung lassen sich nicht in Euro abschätzen, die Schäden der betroffenen Anwohner durch Wertminderung und Nutzungsausfall ihrer Immobilien sehr wohl!

Die betroffenen Anwohner in Bremen-Nord wollen den Tanklager-Farge-Umweltskandal nicht tatenlos hinnehmen und wollen jetzt klagen!

Eine Klageschrift ist mit juristischer Unterstützung in Vorbereitung!

Bürger in Bremen-Nord, die sich von den Vorgängen im Tanklager Farge und der entsprechenden Umweltversgiftung geschädigt fühlen, sollten schnellstmöglich den Kontakt zur Bürgerinitiative zur Erhaltung des Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge aufnehmen.

 

Kontakt:
tanklagerfarge@t-online.de
wasserschutzbremennord@t-online.de
DAS BLV, Chiffre-Nr. 061-5512, Kpt.-Dallmann-Straße 41, 28779 Bremen

 

Über weitere Ergebnisse und Entwicklungen zur Grundwasservergiftung durch das Tanklager Farge

wird auf dieser Webseite laufend berichtet!

 

Bitte unterstützen sie die Petition #Bremen gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

 

#Exposé #Tanklager #Bremen #Farge

@Dropbox freigegeben http://db.tt/Uk0B9QUC

 

#Bremen #Tanklager Farge #Grundwasservergiftung @Dropbox freigegeben http://db.tt/9AOdjqM3

 

#Altlasten in #Bremen – Nord http://db.tt/FfJS5Jn6

 

#Bremen #Nord #Flächen mit altlastenbedingten #Grundwasserverunreinigungen http://db.tt/gSB3orU2

 

Anwohner-Information bitte verteilen: http://db.tt/r1kukA6Q

 

Links:

http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/03/tanklagerneu.html

http://blumenthal.xobor.de/t19f8-Gruendung-und-Kontakt.html

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

Umweltsenator warnt erneut, jetzt die Farge Bürger http://tinyurl.com/chru4tw

Petition unterstützen: http://tinyurl.com/brtu8a4

http://tanklager-farge.blogspot.de/

Fotos: http://minus.com/mjuNTGzXplw2l

ZDF Beitrag http://t.co/rphgs5eB5o

Exposé Tanklager Bremen Farge http://db.tt/Uk0B9QUC

Tanklager Bremen Farge downloads http://db.tt/9AOdjqM3 Tanklager Farge: Ein bremisch gemanagter Umweltskandal http://tinyurl.com/d23mugy

Bürgerlinks zum Tanklager Farge:

Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten.

DAS BLV-Artikel vom 19.12.2012

Tanklager Farge, alle Fotos

Tanklager Farge, das Blog

Tanklager Farge, Bremen-Nord 3.1

Tanklager Farge, Bremen-Nord, eine Region will leben!

Karte, Tanklager Farge

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Der Bremer Stadtschreiber schrieb schon vor Jahren: Benzol in Bremen – Nord verseucht Böden und Grundwasser!

Bremen:Tanklager-Farge, Bremen-Nord, Blumenthal: Bürger verlangen Aufklärung und Information!

Bürgerantrag zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

Bremer Grüne, SPD und CDU wollen Wasserschutzgebiete in Bremen-Nord für die Lobbyisten verkleinern

Gemeinderat Schwanewede informiert sich im Tanklager Farge

Keine Transparenz und Wertschätzung der Bürgerinteressen

Vergiftetes Wasser: Geheimniskrämerei der Stadt Bremen!

Panorama 3

MTBE-Werte

Die Bürger in Bremen-Nord glauben den Verantwortlichen nicht mehr!

Bremer Staatsanwaltschaft hat erste Ermittlungen in Sachen Grundwasserverseuchung des Tanklager Farges aufgenommen.

Aktuelles der Nordbremer LINKEN

Anfrage zur Sondermüllverbrennung bei der BREWA

Tanklager bei wordpress

 

 

Bundesbürger bist du ehrlich, die Politik meint, Nein! Deshalb ein neues Überwachungs-Gesetz: ZwVollStrÄndG - Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung ( Hosen runter)

Bundesbürger bist du ehrlich, die Politik meint, Nein! Deshalb ein neues Überwachungs-Gesetz: ZwVollStrÄndG - Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung ( Hosen runter)

 

 

Schuldner müssen sich ab sofort warm anziehen, denn Vermögenswerte lassen sich nicht mehr so leicht verstecken.

Die Gerichtsvollzieher dürfen sich neuerdings diverser Datenbanken bedienen, um das Einkommen oder das Vermögen ihrer Kunden aufzuspüren.

Ab sofort wird um jeden Euro gekämpft und in alle Richtungen ermittelt!

Der kleine Bundesbürger wird von allen Seiten durchleuchtet und in absehbarer Zeit vielleicht auch an den virtuellen Pranger gestellt.

Zur gleichen Zeit kaufen reiche Griechen und Spanier die Immobilienmärkte leer und keine Bundesbehörde fragt, wo das Geld herkommt?

65 Milliarden Euro sollen reiche Griechen bisher ins Ausland geschafft oder vom Konto unters Kopfkissen transferiert.

Sämtliche Rettungsschirme werden ausschließlich mit Steuergeld der armen Bürger finanziert.

Kein Gericht dieser Welt verfolgt ernsthaft den Weg des Geldes, keine Finanzbehörde verlangt Aufklärung über Einkommen und Steuern.

Die Reichen legen das Vermögen auf ein Schweizer Bankkonto, sicher und geschützt vor Nachforschungen jeglicher Art.

Der Bürger zahlt sämtliche Schulden und wird von allen Behörden legal überwacht, ob er auch ehrlich jeden Cent versteuert.

 

Fazit:“Hast Du was, bist Du was“? „Haste nix, bist Du nix“?

Sollen die Reichen den nächsten Bundestag wählen, bleibt der kleine Bundesbürger der Wahl fern?

Quelle: http://throwww.com/a/2cf

 

 

 

 

Verfassungsschutz entscheidet in NRW über Gemeinnützigkeit

Verfassungsschutz entscheidet in NRW über Gemeinnützigkeit

Wir waren alle empört, als wir im Sommer hörten, dass der Verfassungsschutz über die Gemeinnützigkeit von Vereinen entscheiden solle. Das wurde glücklicherweise in letzter Sekunde abgewendet.

Die Idee, versteckt im neuen Steuergesetz, war: wenn ein Verein im Verfassungsschutzbericht erwähnt wird, ist er extremistisch und kann damit nicht mehr gemeinnützig sein. Hat in der Folge also deutlich weniger Aussicht auf Förderung und kann auch keine Spendenbescheinigungen mehr ausstellen, bekommt also ziemlich sicher auch weniger Spenden.

Und wir dachten, das sei jetzt erledigt. Pustekuchen.

Mit dem Steuerbescheid vom 14.12.12 teilte uns das Finanzamt Wuppertal mit, dass dem Verband ab 2010 die Gemeinnützigkeit entzogen wird.
(…) Die unverschämte Begründung: “Der Verein wurde im Verfassungsschutzbericht 2010 als Vereinigung erwähnt, bei der es belegbare Hinweise für eine Einstufung als extremistische Vereinigung gibt.“

..schreibt der Frauenverband Courage.

Ich habe dann in den Verfassungsschutzbericht geschaut – immerhin 300 Seiten bloß für Nordrhein-Westfalen – und gleich drei Hinweise auf Courage e.V. gefunden. (Vorsicht beim Klicken, wer weiß, in welchem Honeypot ihr landet).

Quelle lesen

 

via http://throwww.com/a/2cf

Mehr_Demokratie Volksentscheid-Bürgerbeteiligung : Demokratie nach Geißler

Thursday

Bremen-hochverschuldet leistet sich überteuerte Immobilien-Sanierungen-Wurden Kosten teuer gerechnet? Weitet sich eine Betrugsserie aus?




Erst das Standesamt, jetzt das Bürgerhaus Vegesack, hat Immobilien Bremen wieder ein Projekt, zu Lasten der Bürger und Steuerzahler, teuer gerechnet?
Wer profitiert von den Differenzbeträgen von mehren Millionen Euro?
Gibt es einen Untersuchungsausschuss?
Architekt Jörg Adler bietet die Sanierung des Bürgerhauses in Vegesack für 4,5 Millionen € an.
Immobilien Bremen rechnet heute 8,5 Millionen € aus und morgen... weitere Kostensteigerungen sind höchst wahrscheinlich.
Da braucht man keine Betriebswirtschaft studiert haben, um zu merken, hier stimmt einiges nicht, hier ist was faul im Staate Bremen.
Ist das erst die Spitze eines Betrugseisberges, weitete sich hier ein Betrugsskandal aus?
Jetzt muss ein Untersuchungsausschuss her und für Transparenz sorgen!
Wir Bürger sind ja Kummer gewohnt und hart im Nehmen, aber das schlägt dem Bremer Fass den Boden aus.
In Zukunft setzen wir die 3D-Brillen auf, wenn wir durch unsere Stadt Bremen gehen.

Thursday

Die Grünen: Wir sind weiterhin gegen den JMStV, die Fraktion hat sich aufgrund parlamentarischer Zwänge anders entschlossen.





Nun kann man natürlich verstehen, dass eine Partei gelegentlich zum Biss in den sauren Apfel gezwungen ist und Entscheidungen mittragen muss, die eigentlich für die eigene Klientel nicht tragbar sind, aber angesichts der massiven (auch in und von der Öffentlichkeit vorgetragenen) Zweifel am Sinn und Nutzen des neuen JMStV ist diese heutige Entscheidung eine peinliche Nummer und ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem überregulierten Kindernetz. Nun ist zwar noch nicht alles verloren, denn die entscheidende Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtags folgt erst noch Mitte Dezember, aber der Entschließungsantrag kann bereits als Zustimmung gelesen werden.
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Gorleben: Polizei-Einsatz: 2190 Dosen Pfefferspray bei Castor-Protest versprüht





"Die Bundespolizei hat bei ihren Einsätzen gegen Atomkraftgegner im Gebiet um Gorleben anlässlich des Castortransports im November 2190 Dosen Pfefferspray versprüht. Das gehe aus einem Schreiben des Bundesinnenministeriums an die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hervor, hieß es am Mittwoch im „Hamburger Abendblatt“.
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Bremen ist wieder einmal Spitzenreiter!...In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Privatinsolvenzen wie in Bremen



Das hochverschuldete Bremen ist trauriger Spitzenreiter bei den Privatinsolvenzen. Das kleinste Bundesland schneidet nach dem dritten Quartal 2010 mit 236 Pleiten pro 100.000 Einwohner im Vergleich mit den anderen Bundesländern am schlechtesten ab. Nach der Hansestadt folgen Niedersachsen (173) und Schleswig-Holstein (172) im Negativ-Ranking. Dies teilte die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Mittwoch mit. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 128 Privatinsolvenzen. Am besten schlägt sich Bayern mit 95 Pleiten pro 100 000 Einwohnern.

Computer-Nutzer werden im Internet verführt, belogen und betrogen – wenn sie nicht aufpassen.






Saftige Gebühren
Die Abo-Abzocke im Internet blüht: Intelligenztests, Outlet-Store-Listen, aber auch Dienste wie eine Hausaufgaben-Hilfe, ein Routenplaner oder Berufswahlratgeber, gern kombiniert mit vollmundigen Gewinnversprechen. Die Akteure dieser Webdienste sind unseriöse Geschäftemacher, die mehrere Seiten unterhalten, oder Scheinfirmen, die im Ausland sitzen und dort von deutschen Gerichten nicht belangt werden können. Der Trick ist immer der selbe: Ohne Registrierung geht nichts, und wer tatsächlich seine Adress-Daten eingibt, bekommt schnell per Post eine saftige Rechnung präsentiert.
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Warnung an deutsche Behörden Angst vor Datenklau grassiert Das Datendesaster der US-Diplomatie gibt den deutschen Stellen zu denken.



"Das Datendesaster der US-Diplomatie gibt den deutschen Stellen zu denken. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ermahnt Behörden und Wirtschaft zum vorsichtigen Umgang mit Daten. Zwar kritisiert die FDP-Politikerin Wikileaks, stellt aber gleichzeitig klar, dass es keine rechtliche Handhabe gegen die Internetplattform gibt. Leutheusser-Schnarrenberger warnt vor Datenbergen. Nach den Enthüllungen der Internet- Plattform Wikileaks hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger Behörden und Unternehmen dringend aufgefordert, ihre Daten besser gegen Missbrauch zu sichern
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Tuesday

Bremer Energieversorger swb beschäftigt die Bremer Amtsgerichte-donnerstags ist swb-Tag beim Amtsgericht.



Bremer Energieversorger swb beschäftigt die Bremer Amtsgerichte

Bremen. Böse Zungen könnten behaupten, alle zwei Wochen donnerstags ist swb-Tag beim Amtsgericht. Punkt neun geht es los - und dann Schlag auf Schlag. Im 15-Minuten-Takt wechseln die Kläger. Nur der Beklagte bleibt. Weil Energieversorger swb den Preis für Erdgas auf unzulässige Weise erhöhte, klagen Kunden jetzt ihr Geld zurück. Und weil es inzwischen mehrere Hundert Prozesswillige sind, verhandelt Richter Heinrich Auffarth im festen und flotten Rhythmus.
Quelle:Weser Kurier
Das ist kein Kunden orientiertes Verhalten, das zerstört das Vertrauen der Kunden zum Energieversorger Swb – Bremen.
Der Kunde in Bremen lässt sich so etwas nicht bieten und wechselt den Anbieter!!!!
http://www.verivox.de/

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AmeB = arme Menschen in Bremen? Ein weiteres Konstrukt der AWO-Bremen, als Folge von Misswirtschaft und Fehlspekulationen!



AWO-Bremen

AmeB = arme Menschen in Bremen?
Ein weiteres Konstrukt der AWO-Bremen,
als Folge von Misswirtschaft und Fehlspekulationen,
steht vor dem finanziellen Ruin.
Ausgegliedert, abgeschoben, ohne berufliche Perspektiven,
stehen die ehemaligen Mitarbeiter der AWO-Bremen,
wieder einmal vor einem sozialen Scherbenhaufen,
den der Vorstand der AWO-Bremen mit zu verantworten hat.

Die AWO-Vorstandsgehälter mit 30. 000 Euro/Monat
sind auf hohem Niveau gesichert!
Die Mitarbeiter und Senioren der betroffenen Einrichtungen
blicken in eine düstere Zukunft.
Das ist Sozialpolitik in Bremen!
Ein weiteres Armutsbezeugnis dieser Bremer Regierung

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Monday

bremen 3.1: Bremer Grüne mit neuem Wahlprogramm? Sie wollen...






bremen 3.1: Bremer Grüne mit neuem Wahlprogramm? Sie wollen...: "Bremer Grüne mit neuem Wahlprogramm? Sie wollen ehrlich sein, ökologisch orientiert, transparent und bürgernah Vertrauen schaffen? Das ..."

Bremer Grüne mit neuem Wahlprogramm?

Sie wollen ehrlich sein, ökologisch orientiert,
transparent und bürgernah Vertrauen schaffen?

Das Glaubt den Bremer Grünen kein Bürger in Bremen-Nord!

Bremer Grüne wollen weiter mitregieren,
mit einer erschreckenden Bilanz für die Bremer Umwelt,
ungelösten Altlasten,
einem Tanklager in Bremen-Farge, von den Nazis erbaut,
verseucht das Grundwasser und
einem uralten Kohlekraftwerk im Bremer Norden,
das unnötig, nicht nur, die Bremer Umwelt belastet.

Eine niederschmetternde Bilanz für eine
Umweltpolitik eines grünen Umweltsenators Loske
und einer grünen Ökopartei.

Fakt ist,
auf Antrag und mit den Stimmen der Bremer Grünen
wird ein uraltes und marodes Kohlekraftwerk
in Bremen-Farge weiterbetrieben!
Mit einer Umwelt und Menschen
gefährdenden offenen Kohlelagerung – und förderung!
In Farge wird billige und minderwertige Importkohle,
gemischt mit hoch belastetem Klärschlamm,
mit einem Volumen von 200 Tonnen/ Stunde verbrannt.

Die entsprechenden Emissionen sind ungeklärt
in ihrer Dimension und Zusammensetzung!
Vor der Haustür des Kraftwerkes Farge schlummern
850.000 Tonnen hoch toxischer Kraftwerksasche
mit einem enormen radioaktiven Potenzial und einer
Umwelt gefährdenden Schwermetallbelastung,
die ins Grundwasser gelangt.

All dies geschieht in der Verantwortung
eines Grünen Umweltsenators Loske.

Wir Bürger in Bremen-Nord vertrauen den Grünen nicht,
solange diese Umwelt-Probleme in Bremen-Nord nicht
gelöst sind und wir weiterhin dieser enormen
Umweltbelastung ausgesetzt sind.

Und die Parteibasis der Bremer Grünen in Bremen-Nord
schaut verzückt und zufrieden der
heimischen Krötenwanderung zu und ….. schweigt?
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